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Aktuelle Themen:

Suchtprävention

Eltern und Erziehende sind mit Heranwachsenden konfrontiert, die mit Suchtmitteln experimentieren oder sie regelmäßig konsumieren. Alltagsdrogen wie Nikotin und Alkohol sowie andere Drogen spielen dabei in unterschiedlichem Maße eine Rolle. In diesem Zusammenhang ist auch der Risikogebrauch oder gar die Abhängigkeit von Suchtmitteln in der Diskussion. Ignorieren, Tolerieren und Wegschauen ist keine Lösung! Ein zentrales Anliegen der Düsseldorfer Gesundheitsförderung ist daher die Suchtvorbeugung, um möglichst frühzeitig auf Risiken und Gefahren aufmerksam zu machen. Aktivitäten zur Suchtvorbeugung sowie weitere Informationen sind zu finden unter:
Suchtkoordination des Gesundheitsamtes Düsseldorf

Das Gesundheitsamt hat eine Übersicht über alle Angebote der Suchtvorbeugung in Düsseldorf herausgegeben. Die Broschüre kann unter sucht-psychiatriekoordination@duesseldorf.de bestellt werden.


Weitere Informationen zur Suchtvorbeugung unter Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA).


Betrunkener Jugendlicher mit Bierflasche in der Hand sitzt auf der Straße

Fragen rund um das Thema Sucht, Drogen und Essstörungen beantwortet die Suchtkoordination im Gesundheitsamt Düsseldorf,
Willi-Becker-Allee 10,
40227 Düsseldorf.

Telefon:
0211.89-97019
0211.89-96978

Telefax:
0211.89-29384
E-Mail:
sucht-psychiatriekoordination@
duesseldorf.de



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24. April 2014 | 10:22 Uhr

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