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Umweltamt - Klimaschutz

Klimafreundlich Strom nutzen

Stromverbrauch in der Küche

  • Kochen mit Strom ist dreimal teurer als Kochen mit Gas. Der Preis je Kilowattstunde beträgt derzeit nur ein Viertel des Preises für Strom. Im Vergleich kostet das Erhitzen von 1,5 Liter Wasser auf der klassischen Herdplatte 4,5 Cent; auf dem Gasherd nur 1,5 Cent. Der Wasserkocher liegt mit 2 Cent im Mittelfeld.
  • Kühl- und Gefriergeräte sind 24 Stunden im Betrieb. Sie gehören zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt. Der Austausch eines Altgerätes rechnet sich schnell. Besonders energieeffiziente Neugeräte (A+++) verbrauchen – je nach Größe – nur noch zwischen 60 und 250 kWh/Jahr. Altgeräte können mitunter noch bis zu 1.000 kWh/Jahr verbrauchen. Die Geräte sollten aber im Kalten stehen. Direkte Sonneneinstrahlung und Standorte mit benachbarten Herdplatten oder Heizkörpern erhöhen den Energieverbrauch.
  • Wasserboiler verbrauchen Strom im Dauerbetrieb. Strom können Sie sparen, wenn Sie den Betrieb durch eine Zeitschaltuhr auf ein bestimmtes Zeitintervall begrenzen oder durch den Einsatz eines Thermostopp Gerätes. Dieses Gerät schaltet sich elektronisch nach Erreichen der gewünschten Temperatur ab.

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Warmes Wasser

  • Warmes Wasser wird entweder über den Strom oder die Heizungsanlage erzeugt. Auch hier lohnt es sich Einsparüberlegungen zu treffen. Duschen kann gegenüber einem Schaumbad zu Energieeinsparungen von bis zu 70 Prozent führen. Auch der Einsatz eines wassersparenden Turbulenzduschkopfes kann in die Überlegung einbezogen werden.

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Wäsche

  • Nutzen Sie das Volumen Ihrer Waschtrommel immer voll aus. Kleine Waschgänge belasten unnötig die Umwelt. 30 Grad reichen bei den modernen Waschmaschinen meist aus. Wird die Waschtemperatur von 95 auf 60 Grad reduziert, kann der Stromverbrauch bereits um die Hälfte gesenkt werden. Und wird anstelle von 60 Grad bei 40 Grad gewaschen, was bei normal verschmutzter Wäsche völlig ausreicht, halbiert sich der Energieverbrauch nochmals.

Wäschetrockner

  • Warum eine Maschine arbeiten lassen, wenn doch die Sonne bekanntermaßen keine Rechnung schickt? Im Garten oder Trockenraum trocknet die Wäsche billiger und klimafreundlicher. Im Keller kann das Trocknen der Wäsche auch durch das Aufstellen eines 25-Watt-Ventilators beschleunigt werden. Auch dieser Stromverbrauch ist geringer als der eines Wäschetrockners.

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Umweltamt Düsseldorf

Abbildung Küche

Abbildung Brausenkopf

Abbildung Ausschnitt Waschmaschine

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19. Sept. 2014 | 19:49 Uhr

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